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Praktikum Spanien
Auszüge aus den Erfarungsberichten 

Grupo Paradies/Restaurant Paradis Temporada

Ich habe viele Erfahrungen im Praktikum gesammelt. Dadurch, dass mir viel Verantwortung übergeben wurde, konnte ich in viele mir noch nicht bekannte Bereiche einblicken und diese auch übernehmen. Meine Aufgabenbereiche waren unter anderem die Kassenabrechnung, Kostenvoranschläge für Veranstaltungen, Erstellung von Menüs, Kundenberatung, Personalplanung, Rezeption und Kasse im Restaurantservice ...

Das Praktikum ist das Beste was mir hätte passieren können und hat mir in meiner Zukunfts/Berufsplanung eine sehr klare Richtlinie gegeben.

Janna Siebert, Wirtschafterin

 

Black & Blanc

Durch mein Praktikum habe ich einen ersten Eindruck von dem Aufbau und Funktionieren einer großen spanischen Firma gewonnen. 

Durch meine Mitbewohner und anderen Freunde baute sich für mich ein spanischer Freundeskreis auf. Dadurch gewöhnte ich mich schnell an die spanischen Abläufe und Gewohnheiten, und es viel mir nicht schwer, mich zu integrieren.

Ganz besonders möchte ich allen Beteiligten des Centro Humboldts danken, die sich wirklich die größte Mühe gegeben haben uns in die Kultur und Sprache des Landes zu integrieren. 

Alles in allem kann ich nur sagen, dass es eine der besten Entscheidungen war, an diesem Projekt teilzunehmen und möchte mich bei allen bedanken, die dies möglich gemacht haben!

Wiebke Kottenkamp, Fotografin

 

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Laboratorio Especialidades Nacionales, S.A.

Das Projekt ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Erfahrungen in meinem Leben. Habe viel gelernt, wie z.B. das leben in einer WG, Unterschiede des Lebensstandards und der Arbeitswelt. Ich habe die Zeit in  Barcelona sehr genossen und würde sofort noch einmal dieses Praktikumprogramm  machen, wenn ich könnte!

Ich habe mich entschieden mein Fachabitur zu machen, um später Chemie zu studieren. (vielleicht sogar in Spanien).

Maher Najjar, Laborassistent

 

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Herder-Verlag Barcelona

Die Vermittlung der Sprache fand in einer sehr guten Schule mit durchweg professionellen Lehrern statt, die uns auf ein sehr hohes Sprachniveau brachten. Sehr zufrieden bin ich mit meinem persönlichen Niveau, und möchte die Sprache auf jeden Fall auch noch weiter ausbauen.

Für mich persönlich habe ich das Gefühl, einen Schritt weiter in Richtung Selbstständigkeit, Flexibilität, Mut und Lust auf Eigenverantwortung gemacht zu haben.

Für mich war es ein sehr erfolgreiches Jahr und ich bin sehr froh, Barcelona kennen gelernt zu haben. Spanisch wollte ich schon immer lernen und die Erfahrungen mit einer zweiten Fremdsprache, neben spanisch - katalanisch - und die sich daraus ergebenden kulturellen Unterschiede.

Ich möchte mich recht herzlich bedanken, dass Sie mir diese Möglichkeit, mein Verlagspraktikum, einen Auslandsaufenthalt und einen Sprachkurs zu absolvieren, offenbart haben.

VIELEN DANK!!!!!

Simone Gobel, Buchhändlerin

 

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Praktikum bei einem Mode-und People Fotografen in Barcelona

Mein Praktikum habe ich bei einem Mode-und People Fotografen in Barcelona absolviert. Hauptsächlich werden in dem Studio Kataloge für Modemarken, oder Werbekampagnen produziert. Das Arbeitsklima ist sehr familär, man geht zusammen zum Mittagessen, und lernt sich so auch ein wenig privat kennen.

Anfangs musste ich mich erst mal an den spanischen Arbeitsablauf gewoehnen, der mir auf den ersten Blick betrachtet etwas unstrukturiert erschien. Die Kommunikation untereinander bleibt oft etwas unkonkret, und so endet man oft in Situationen in denen man eigentlich nicht so genau weiß was jetzt erwartet wird. Außerdem wurde an meinem Praktikumsort hauptsaechlich in Catalan gesprochen. Dies bereitete mir zu Beginn ein wenig Schwierigkeiten, da ich oft nicht selbständig mitarbeiten, oder mitdenken konnte weil mir die Zusammenhänge verschlossen blieben.

Abgesehen davon war mein Einstieg jedoch sehr gut, ich habe mich mit allen Mitarbeitern gut verstanden und hatte auch schnell eigene Arbeiten zu erledigen .
Die beste Zeit war für mich während der "Fotosaison" vom April bis Juli. Während dieser Zeit kommen viele ausländische Kunden nach Barcelona um dort das schöne Licht und Ambiente auszunutzen und Ihre Werbekampagnen zu produzieren. Es gab sehr viel zutun, so konnte ich meine Kenntnisse besser unter Beweis stellen,

Meine Tätigkeiten kann man grob als Mädchen für alles einer Fotoproduktion beschreiben. Das geht von dem Kostenvoranschlag, über das Casten der Models, Locationsuche, Requisiten, Licht ausleihen, verschiedene Illuminationen testen, aber auch Catering vorbereiten. Am Shooting Tag selbst war ich für das Equipment verantwortlich, technische Überprüfung von Blitzanlagen und Kameras, on Location dann Montage des Lichtes und während des Shootings dann Assistenz am Licht und der Kamera.

Durch die abwechslungsreichen Kunden ,die wir in diesem Jahr hatten, habe ich technisch sehr viel mitgenommen. Neue Kamera und Lichtanlagen kennen gelernt und auch mit der Digitalen Fotografie bin ich nun vertraut. Durch unsere internationalen Kunden konnte ich viele interessante Kontakte in aller Welt knüpfen und auch innerhalb Barcelonas habe ich die Fotoszene näher kennengelernt .

Den Sprachkurs kann ich nur als sehr gut bezeichnen. Die Professoren waren sehr motiviert, und kompetent.

Ab November 2005 werde ich als feste Assistentin übernommen, und so habe ich die Möglichkeit mich noch weiterzubilden.

Hannah Lipowsky, Fotografin 

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Grupo Paradies

1. In welchem Unternehmen arbeiten Sie  ?  

Ich arbeitete bei der Paradies Group, ein Unternehmen für Eventorganisation und Catering der gehobenen Klasse. Das Unternehmen verfügt über 30 jähriger Erfahrung und organisiert Veranstaltung für 6 bis zu 6.000 Personen wie z.B. Firmenkongresse, Konventionen der Regierung, Hochzeiten oder private Feierlichkeiten. Die Paradis Group ist in Barcelona, Madrid, Zaragoza, Valencia und Andalucia vertreten. In diesen Bereichen besitzt sie diverse Restaurants und Immobilien wie z.B. Burgen und Finkas für die Veranstaltung von Events. Die Restaurants sind neben den Veranstaltungen auch täglich geöffnet. Weiterhin bietet die Paradis Group ein Cateringservice von höchster Qualität für Museen oder Theater an. Zudem gehört zum Unternehem die Tapasbar-Kette, ein Franchiseunternehmen, welches auch im Ausland vertreten ist.

 2. In welcher Abteilung des Unternehmens werden Sie eingesetzt ? 

Ich arbeite im Sekretariat der Geschäftsleitung, dadurch lerne ich die Unternehmensabläufe und –strukturen insgesamt kennen. Zudem werde ich ich auch iM Breich Marketing und Kommunikation eingesetz, da dort sehr viel Arbeit anfällt.

 3.  Wie viele Stunden arbeiten Sie täglich ?

7 - 8 Stunden 

4. Bitte beschreiben Sie einen typischen Arbeitstag ? 

10 Uhr Arbeitsbeginn. Die Assistentin des Geschäftsführers teilt mir die Aufgaben zu. Diese sind ganz unterschiedlich z.B. Daten von Geschäftspartnern aktualisiern, Organisation von Geschäftsreisen, Kostenvergleiche, Verwaltung des Archivs. Iim Bereich Marketing: Erstellung von Präsentationen, Selektion von Fotos

 5. Wie ist der Umgang Ihrer Kollegen mit Ihnen als Praktikant(in) aus Deutschland ?

 Ich werde hier sehr nett und freundlich behandelt. Es wird viel Verständnis für meine Sprachschwierigkeiten gezeigt.

 6. Wie schätzen die Bedeutung des Sprachkurses vor dem Praktikum ein ? 

Der Sprachkurs hat mich gut auf das Praktikum vorbereitet. Allerdings hätte ich erwartet, dass ich während des Praktikums mehr spreche. Das ist allerdings nicht der Fall, da ich doch mehr für mich selber arbeite. 

7. Sind Ihnen in Ihrem Arbeitsalltag schon Unterschiede zur Berufswelt in Deutschland aufgefallen ? Gibt es bestimmte Do´s oder Don´ts im Verhalten am Arbeitsplatz, die sich von denen in Deutschland unterscheiden ( Dresscode, Ansprechbarkeit von Vorgesetzten, Teamwork etc.) ?

Generell gibt es keinen großen Unterschiede zur Arbeitsmoral in Deutschland. Die Arbeit wird hier genauso ernst genommen und gewissenhaft erledigt. Der Arbeitstag beginnt hier erst gegen 9 oder 10. Da man in Spanien generell spät zu Mittag isst, beginnt die Mittagspause erst gegen halb/um 2. Sie ist sehr ausgedehnt ( eine Stunde oder auch 2) und viele Mitarbeiter fahren in der Zeit auch nach Hause. Feierabend ist dafür erst gegen 7 oder 8.

Der Umgangston ist hier weniger förmlich, hier duzen sich alle Mitarbeiter. Es herrscht ein freundliches und sehr angenehmes Arbeitsklima. Die Teamarbeit und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen ist ausgezeichnet.

8. Wie werden Sie Ihre jetzigen Erfahrungen als Praktikant im Ausland nach Ihrer Rückkehr in Deutschland nutzen ? 

Ich hoffe mir die erworbene Auslanderfahrung weiter hilft, mich in der Berufswelt zu etablieren.

  Name: Janine Heinicke                                                                                            

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