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Interkulturelles Training on-the-job 

Interkulturelle Kompetenz für Ihre erfolgreiche Unternehmenskommunikation

Interkulturelles Training on-the-job

Zielgruppen sind multikulturelle Teams mit offenen oder verdeckten Konflikten.
Die Betreuung und Supervision multikultureller Teams haben zum Ziel, eigenes kulturspezifisches Handeln bewußt zu machen und zu thematisieren sowie Synergiepotentiale als Zielvorhaben zu formulieren.
Ziel ist es, den Mitgliedern multikultureller Teams Perspektiven zu einer effizienteren Interaktion mit ihren internationalen Kollegen aufzuzeigen.

Merkmale interkulturellen Trainings on-the-job

  • Der Coach als Moderator
    Noch stärker als in den Trainingsseminaren gilt: der Coach ist Moderator. Nicht er soll Lösungen vorgeben, sondern er soll helfen, dass die Mitglieder des Teams Wege zu einer Optimierung ihrer Interaktion finden.
  • Einstieg
    Gemeinsam mit der Personalentwicklung des Unternehmens analysieren wir die Ausgangssituation. Konflikte innerhalb internationaler Teams werden auf interkulturelle Missverständnisse zurückgeführt bzw. kulturbedingte Handlungsunterschiede vermutet.
    Wichtig ist die Akzeptanz der Maßnahme durch die Mitglieder des Teams.
    Unser Coach begleitet das Team im Arbeitsalltag, so dass er sich ein detailliertes Bild vom Arbeits- und Aufgabenumfeld des Teams machen kann. Über erste Gespräche erhalten wir einen Eindruck von der Beziehungsdynamik des Teams.
  • Aufzeichnung
    Mit dem Team werden Zeiträume vereinbart, in denen der Tagesablauf auf Video aufgezeichnet wird. Die Aufnahmen dienen der Vorbereitung des eigentlichen Coachings.
  • Erste Analyse der Aufzeichnungen
    Ohne Teammitglieder. Der Coach bildet Hypothesen zur Interaktion des Teams.
    - Wo sind kulturspezifische Kommunikationsformen (verbal, paraverbal, nonverbal etc.), wie verlaufen die Interaktionen
    - Stärke- / Schwächeanalysen der einzelner Teammitglieder
    - Critical incidents
    - Gemeinsame Normen
  • Gemeinsame Analysephase
    Über Fragestrategien des Coaches analysieren die Mitglieder des Teams ihre Interaktionsspezifik, der Coach bietet die theoretischen Werkzeuge.
  • Gemeinsame Zielvereinbarung
    - Möglichkeiten zur Konfliktprävention
    - Festlegung von Synergiezielen
    - Zielvereinbarungen werden transparent gemacht
    - Realisierungsschritte

Wichtig: Nicht die Konfliktverhinderung ist das Ziel, sondern wie Konflikte integriert werden können. Im Vordergrund steht nicht der Konsens um jeden Preis, sondern das Bewusstmachen und die Akzeptanz des kulturell Anderen.

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